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FAQ - häufig gestellte Fragen
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Service FAQ AmalgamFüllungen aus Amalgam sind aufgrund ihres hohen Quecksilberanteils in die Schlagzeilen gekommen. Amalgam ist der in der Vergangenheit wohl meistgenutzte Füllwerkstoff in der Zahnheilkunde. Es wird seit fast 200 Jahren in der Zahnmedizin verwendet und besteht aus einer Mischung von Quecksilber mit anderen Metallen wie Silber, Zinn und Kupfer. Die Schwermetallbelastung, die Allergierisiken sowie die unästhetische, graue Färbung sprechen heute gegen den Einsatz dieses Werkstoffes.

Bei Menschen mit Amalgamfüllungen lassen sich im Durchschnitt mehr Quecksilberverbindungen im Körper (Blut, Nieren, Leber, Gehirn) nachweisen, als bei Menschen ohne diese Füllungen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist der Einsatz von Amalgam auf jeden Fall unzulässig: Hierzu zählen z.B. die Milchzähne bei Kindern. Aber auch bei Schwangerschaften und in Stillzeiten sowie bei Patienten mit Nieren- oder Lebererkrankungen und mit nachgewiesener Allergie muss grundsätzlich auf den Einsatz von Amalgam verzichtet werden.

Das verwendete Quecksilber hat gesundheitliche und auch umweltschädliche Auswirkungen. So gelten Zahnarztpraxen als Schwermetalle verarbeitende Betriebe mit besonderen Gewässerschutzauflagen. Jedes Jahr gelangen 20 bis 40 Tonnen Amalgam in den Mund und mit dem Tod des Patienten wieder in die Umwelt. Im Februar 2009 einigten sich die Umweltminister der Vereinten Nationen darauf, ab spätestens 2013 weltweit kein Quecksilber mehr zu verwenden, da es ein tödliches Gift ist. Allerdings ist zu erwarten, dass dieses Ziel wohl nicht erreicht wird. In mehreren skandinavischen Ländern wurde dieses Verbot allerdings bereits vor einigen Jahren umgesetzt.

Wir haben uns entschieden, kein Amalgam mehr in unserer Praxis zu verwenden. Die moderne Zahnmedizin bietet für uns mit ihren adhäsiven Verfahren (Composite- Füllungen, vollkeramische Versorgungen, Cerec) wesentlich verträglichere und optisch perfekte Alternativen zum Amalgam.

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